Mehr Stellflächen in Fahrzeugen

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Themenkategorie:: Fahrzeugtechnik und –design
Verkehrsträger:: Bus U-Bahn Straßenbahn, Tram S-Bahn
Welches Ziel verfolgt die Idee?: Steigerung der Kundenzufriedenheit im ÖPNV
Erstellt: 4 jaar geleden
Erstellt von: Hannes Heiler

Kurzbeschreibung der Idee (max. 50 Worte):

Seit Einführung der Niederflurfahrzeuge fahren zunehmend Menschen mit zusätzlichem Platzbedarf mit dem ÖPNV - Menschen im Rollstuhl, mit Rollator, mit Kinderwagen, Reisende mit Gepäck etc. Die für sie vorgesehenen Stellflächen reichen nicht mehr aus.

Detaillierte Beschreibung der Idee:

Die Zahl der Nutzer im ÖPNV, die Hilfsmittel benötigen bzw. andere Fahrzeuge, Gepäck o,.ä. mitführen, hat deutlich zugenommen und wird weiter steigen. Ein besonderes Problem stellen dabei Fahrräder dar, da sie ein höheres Risiko für andere Fahrgäste darstellen und deutlich mehr Platz brauchen. Die Nutzer von E-Mobilen (auch E-Scooter genannt) werden derzeit von der Benutzung des RMV ausgesperrt. Grundlage ist ein Gutachten, das befürchtet, von E-Scootern ginge eine Gefahr für andere Fahrgäste aus. Merkwürdigerweise wurde dieses Risiko für Dritte bei keiner anderen Personengruppe oder bei der Nutzung anderer Fahrzeuge geprüft. Am konsequentesten wäre hier auch das Einrichten entsprechender Stellflächen. Andererseits sind in Frankfurt derzeit noch Fahrzeuge im Einsatz, die nur geringe und schlecht gesicherte Stellplätze haben - in den R-Wagen (Straßenbahn) ist dieser zwishen Klappsitzen, ähnlich ist es in den U-Bahnen des Typs U4. Diese können auch nicht mit größeren Stellflächen nachgerüstet werden. Daher sollen möglichst schnell die alten Fahrzeugtypen durch neue ersetzt werden, die entsprechend größere und gesicherte Stellplätze haben.


Braubachstraße 41, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland

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